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21.08.2017
CDU will Lösungen für Lage am Bahnhof
Treffen mit Anwohnern der kleinen Bahnhofstraße

CDU-Ratsherr Richard-Michael Halberstadt hat sich am Freitagabend (18. August) mit Anwohnern der kleinen Bahnhofstraße und Behördenvertretern getroffen, um die anhaltenden Sicherheitsprobleme mit Dealern und Drogenabhängigen in dem Wohnviertel zu besprechen. Auch mit dem Immobilieninvestor auf dem Gelände der bisherigen Tankstelle hat Halberstadt gesprochen, um Lösungen zu finden. Wegen der Probleme hinter dem Bahnhof am Bremer Platz plant die CDU-Fraktion eine Bürgerversammlung mit den Beteiligten.  CDU-Ratsherr Stefan Leschniok hatte bereits deutlich gemacht, dass „Unsicherheit und Angst Politik und Behörden nicht gleichgültig sein dürfen.“ Bahnhofsanwohner fühlen sich massiv belästigt.



14.08.2017
CDU-Fraktionschef erinnert an zentrale Herausforderungen der wachsenden Stadt

Die Entwicklung neuer Gewerbeflächen braucht nach Auffassung der Rathaus-CDU Tempo. Fraktionschef Stefan Weber hat an einen Antrag der CDU aus dem Jahr 2014 und eine Verwaltungsvorlage dazu aus dem vergangenen Jahr erinnert. Außerhalb von Hansa-Business-Park, Loddenheide und Hessenweg sind Gewerbeflächen knapp. Im Stadtbezirk West soll mangels Angebot kein Quadratmeter Entwicklungsfläche mehr zu vermarkten sein. „Das wachsende Münster braucht mehr Anstrengungen für neue Gewerbeflächen stadtweit. Wir müssen uns nicht nur um neue Wohnungen, sondern auch um neue Arbeitsplätze bemühen. Das ist für die Zukunft Münsters wichtiger als freies Kiffen“, sagte Weber unter Hinweis auf jüngste Vorstöße der Fachverwaltung in Sachen Cannabiskonsum.





26.07.2017
Rechtsfreie Räume nicht mal im Ansatz dulden
CDU mahnt zum entschlossenen Handeln gegen Rechtsbrüche am Bahnhof

„Unsicherheit und Angst dürfen Politik und Behörden nicht gleichgültig sein.“ Mit diesen Worten hat CDU-Ratsherr Stefan Leschniok auf neue Berichte reagiert, denen zufolge Bahnhofsanwohner sich von Dealern und Drogensüchtigen massiv belästigt fühlen. Der sicherheits- und ordnungspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion hat sich deshalb aktuell erneut an Polizei und Ordnungsamt gewandt.
Leschniok empfindet es als ausgesprochen ärgerlich, dass das Problem trotz öffentlicher Berichte und politischer Initiativen immer noch besteht. „Die Polizei muss in der Lage sein, den Drogenhandel an einem so begrenzten Standort wie der kleinen Bahnhofstraße zu unterbinden.“ Die Rathaus-CDU macht jedenfalls weiter Druck. Leschniok hat das Thema am Mittwoch (26. Juli) auf die Tagesordnung der nächsten Sitzungen des Polizeibeirates und des städtischen Ordnungsausschusses gebracht. „Es darf nicht einmal im Ansatz der Eindruck entstehen, in Münster würden rechtsfreie Räume geduldet. Die Sorgen der Anwohner müssen in jedem Fall ernst genommen werden“, so Leschniok.



   
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