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23.05.2016
Neue Feuerwache nützt Hiltrup und der ganzen Stadt
CDU-Ratsherr Leschniok: Mehr Sicherheit und günstigere Kostenstruktur

Der Neubau der Feuer- und Rettungswache 3 am Merkureck in Hiltrup ist nach Ansicht des CDU-Ratsherrn Stefan Leschniok auf gutem Weg. „Die Planungen der Stadtverwaltung gehen voran und der Baubeschluss kommt in Kürze, so dass die neue Wache Ende 2019 einsatzbereit sein kann“, sagte der Hiltruper Kommunalpolitiker. Die Rathaus-CDU hat sich stets dafür eingesetzt, die Wache 3 vom provisorischen Standort an der Hansestraße zum Merkureck zu verlagern. „So wird die Berufsfeuerwehr in Hiltrup noch leistungsfähiger, aber auch mit den Feuer- und Rettungswachen der Innenstadt in Sachen Brandschutz, Hilfe und Rettung bessert verzahnt", so Leschniok.



20.05.2016
CDU ruft Bürger zur Debatte über Lärm und Tempo 30 auf
Informationsveranstaltung am kommenden Montag in den Stadtwerken

Die CDU-Ratsfraktion hat die Münsteraner zur Teilnahme an der städtischen Informationsveranstaltung zum Lärmaktionsplan („Tempo 30“) am kommenden Montag (23. Mai) um 17.30 Uhr in den Stadtwerken am Hafenplatz 1 aufgerufen. Fraktionschef Stefan Weber hat eine breite öffentliche Debatte über das Konzept zur Verhinderung von Verkehrslärm in Münster angekündigt. „Wir brauchen die intensive Beteiligung der Öffentlichkeit, nicht zuletzt auch von Wirtschaft und Verkehr. Sonst ist eine Zustimmung zum Lärmaktionsplan mit Tempo 30 in Teilen der Innenstadt nicht möglich.“



20.05.2016
„Das Rad nicht in Richtung Spießerhauptstadt drehen“
Weber: Vor einem Jahr war die SPD noch für den verkaufsoffenen Sonntag im Advent

Ein Totalverbot verkaufsoffener Sonntage würde Münster nach Ansicht des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Weber den „Ruf der Spießerhauptstadt“ bringen. „Wie man persönlich auch immer zum Sonntag steht, ein Totalverbot passt einfach nicht mehr in die Zeit. Das vom Rat verabschiedete Konzept entspricht moderner Handels- und Verbraucherpolitik. Ein Zurück würde allenfalls eher fragwürdige Arbeitsbedingungen von Online-Großvertrieben als im mittelständischen Handel unserer Stadt fördern“, sagte Weber. Die heutige Lösung sei nach zehnjähriger Diskussion zustande gekommen, und zwar mit Unterstützung der SPD. „Die neue SPD-Wende weg von einer modernen Standortpolitik kann mit sachlichen Überlegungen nichts zu tun haben.“ Noch vor einem Jahr habe die SPD im Rat einem verkaufsoffenen Sonntag im Advent zugestimmt. Man sei sich einig gewesen, dass es mit einem Verkaufssonntag vor Weihnachten in keiner Weise gegen die christlich geprägte Sonntagsruhe gehe. Stark katholisch geprägte Länder wie Italien oder Spanien kennen überhaupt keine Einschränkungen für die Ladenöffnungszeiten - und die Kirche ist damit einverstanden.




   
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