In Coerdes reinen Wohngegenden gilt aus guten Gründen Tempo 30 zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt der Kinder. „Dennoch wird hier häufig zu schnell gefahren. Die Sicherheit muss Vorrang haben“, so Coerdes Ratsfrau Jolanta Vogelberg. Sie hat zusammen mit den CDU-Vertretern in der Bezirksvertretung Nord einen Antrag erarbeitet, um Abhilfe zu schaffen. Zunächst soll die Stadtverwaltung prüfen, welche Maßnahmen geeignet sind, um die Raserei in Wohngebieten wirksam zu stoppen. Gedacht ist an Aufpflasterungen, versetzte Parkbuchten zur Verkehrsberuhigung oder Fahrbahnverengungen.