NATO ist ein Friedens- und Freiheitsbündnis

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CDU-Fraktionschef dankt WWL für Verleihung des Westfälischen Friedenspreises

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber hat der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe (WWL) für die Auszeichnung der NATO mit dem Westfälischen Friedenspreis gedankt. „Der Nordatlantikpakt ist ein militärisches Friedensbündnis, das heute angesichts der aggressiven russischen Kriegsführung in der Ukraine und in Europa notwendiger denn je ist. Deutschland und seine Verbündeten müssen alles tun, um sich verteidigen zu können, damit wir uns nicht verteidigen müssen“, sagte Weber mit einem Zitat von Bundeskanzler Friedrich Merz.

Es komme nicht nur auf Worte an, sondern vor allem auch auf die Realität von Truppe, Technik und Bereitschaft. „Wer Freiheit will, muss bereit sein, sie zu verteidigen – auch mit den Mitteln militärischer Sicherheit. Gerade für Münster als Friedensstadt gilt: Frieden und Freiheit brauchen Wehrhaftigkeit“, so Weber. Der Westfälische Friede von 1648 war das Ergebnis zäher Verhandlungen nach einem grausamen Krieg – und möglich nur durch ein neues Gleichgewicht der Kräfte. Frieden brauche beides: Dialog, Haltung, Diplomatie und Verteidigungsfähigkeit. „Friedensstadt heißt, Verantwortung zu übernehmen für Freiheit, für unsere Bündnispartner und für den Schutz der Demokratie. Darum ist der Friedenspreis der WWL an die NATO ein starkes und richtiges Zeichen“, sagte auch Ratsherr Stefan Leschniok, sicherheitspolitischer CDU-Sprecher.