CDU fordert Entlastung bei Sicherheitskosten

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Leschniok: Öffentliche Feste privater Veranstalter in massiven Schwierigkeiten

Die steigenden privaten Kosten der öffentlichen Sicherheit sind für die Rathaus-CDU ein Alarmzeichen. „Die Entwicklung mit dem möglichen Aus des traditionsreichen Kreuzviertelfestes stellt die Veranstalter von Stadtteilfesten vor kaum noch lösbare Probleme“, sagte Ratsherr Stefan Leschniok zur Lage. Der sicherheitspolitische CDU-Sprecher und Vorsitzende des zuständigen Ratsausschusses fordert Entlastungen angesichts der immer höheren Sicherheitsaufwendungen.

Leschniok erinnerte daran, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Zuletzt war das Hammer Straßenfest unter anderem mit der gleichen Begründung abgesagt worden („zu hohe Sicherheitskosten“). Auch andere Veranstaltungen dieser Art stehen auf der Kippe. Leschniok: „Oberbürgermeister und Stadtverwaltung sind gefordert. Die Sicherheitskosten müssen runter.“ Die CDU hatte bereits bei den Beratungen über den städtischen Haushalt gefordert, die dafür vorgesehenen Mittel auf 100.000 Euro aufzustocken. „Jetzt rächt sich der Kürzungskurs der Grünen-Koalition am falschen Ende. Hier muss nachgebessert werden. Die CDU-Fraktion ist dazu nach wie vor bereit.“